Die Akte Tamagatchi mit Sonja und Jan – S01E06A



Wir schreiben das Jahr 1998. In der Spielzeug-Firma “Tamagatchi” gab es einen tragischen Vorfall: Eine Vorfahrin von Captain Q wurde umgebracht und dadurch wurde der Zeitfluss nicht unerheblich beeinflusst. Können die beiden Auszubildenden erste Indizien am Tatort finden, um Verdächtige zu identifizieren? Wer qualifiziert sich für die nächste Runde?


Agentinnen und Agenten
Sonja
Agentin Agentin
Jan
Agent Agent
Crew
Lorenz Schwittmann
Programmierung Lano Inc.
Jan Zaeske
Programmierung Lano Inc.
Inga Sauer
Öffentlichkeitsarbeit Facebook
Rebecca Görmann
Öffentlichkeitsarbeit Lektorat
Malik Aziz
Sprecher scharfes ß
Eva Münstermann
Sprecherin Kommandantin C
Uli Patzwahl
Sprecher Agent Weber
Stefan Baumann
Sprecher Rahmenhandlung
Florian Fietz
Grafiker Episodengrafik
Anna Sowa
Grafikerin Episodengrafik
Nico Piechulek
Grafiker Cover & Design
Jan Giessmann
Cutter Werbung Lano Inc
Udo Sauer
Cutter Cutter
Kati Fränzel
Organisation Assistenz Null
Steph Kessler
Autor Autor
Timm Süss
Musik Musik
Johannes Wolf
Spielleiter Captain Q



7 Antworten auf „Die Akte Tamagatchi mit Sonja und Jan – S01E06A“

  1. Hallo ihr Lieben fleißigen Bienchen von Akte Aurora!

    Ich versuche mein Glück erneut und bitte euch, PEMELA in die Silvesternacht 1989/90 an der Berliner Mauer zu schicken. Dort irgendwo zwischen ca. 500.000 Menschen müsste sich Agent Weber aufhalten. Viel Spaß beim Finden 😀

    Liebe Grüße aus Berlin
    Sonja <3

  2. Agent Weber dürfte sich an Sylvester 1989 in Berlin am Brandenburger Tor befinden, wo David Hasselhoff damals vor vielen Tausend Menschen seinen Hit „I‘ve been looking for freedom“ gesungen hat. Eigentlich kein schlimmer Ort, aber für Agent Weber wahrscheinlich zu voll…

  3. Hallo zusammen,
    Agent Weber befindet befindet sich in Berlin am Silvesterabend 1989 an der Berliner Mauer. David Hasselhoff singt dabei “Looking for Freedom”.
    Im November saß ich sogar selbst auf der Mauer ;-).
    Herzlichen Dank an das tolle Team, ich freue mich auf jede Folge.

    Liebe Grüße und einen guten Start in die Woche.

    Michael Ziolkowski

  4. Hä? Da war ich doch erst gestern. Hatte ich da ein Warp-Kneul in der Hand?- Nein? Ja? Ich weiß nicht- Auf einmal stehe ich wieder da. Viel jünger und ich schaue an mir herunter. Da habe ich auch ganz andere Klamotten an. Ein weißes seltsam kariertes Hemd von Witboy und eine stonewashed Jeans. Sehr cool. Da kommt ein Trabbi gerade aus dem Osten an der Mauer an. Der Grenzer an einem kleinen Grenzübergang in Berlin Rudow versucht uns mit den Wortem “Sie dürfen nicht das Gebiet DDR betreten” zurück zu drängen. Dann kam ein großer lauter Applaus und strahlende Gesichter hinter der Scheibe des Trabbis. Das Bild verschwimmt. Es wird farblos und wieder kräftig. Ein neuer Gedanke, ein neuer Traum. Es ist der 09. November 1989 in Sicht. Das Bild wird klarer.U-Bahnhöfe sind übervoll. Noch nie habe ich so viele glückliche Gesichter gesehen. Die freudige Gänsehaut will nicht enden. Nie wieder. Alle die Ängste sind weg.

    Dann stuppst mich Valentin an. Die Traumzeitblase verschwindet. Er sagt: “Das haben wir gerade in der Schule. Vom Freedomlied habe ich aber noch nichts gehört.” Da bin ich wieder ohne Kneul und statt in der Vergangenheit in der Gegenwart. “Ja”, sagte ich. Das Lied Freedom hörte ich gelegentlich. Nicht immer und nie während des Mauerfalls. Da eher Freiheit von Marius Müller-Westernhagen oder Wing of Change von den Scorpions. Aber ich hatte da schon einen eigenenen Geschmack und mochte eher Hardrock und Heavymetal, manchmal auch den Punk der “Toten Hosen” und so anderes cooles Zeug. Lösung ist klar? Lösung ist klar. 09.11.1989. Günter Schabowski öffnet die Mauer, die sich nie wieder schloss. Champus auf diesen großartigen Tag.

    Wir wollen in den Lostopf. Aber eher den Lostopf für eine Kinderfolge.

    Es grüßen Valentin und John Marco

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